T.E.X.T.

Traurig ein Xylophon testen? Oder was steckt dahinter?

Kaum auf der Seite angekommen, schon den ersten Kalauer kassiert. Versprochen: Es geht anders weiter.

Strategische Kommunikation – und dazu gehört oft auch ein Text – ist ein Handwerk. Sollten Sie lernen, bevor Sie's anwenden. Und was gehört zur strategischen Kommunikation? Jedes Wort, mit dem Sie etwas erreichen wollen. Privat, beruflich, in der werblichen Kommunikation allemal.

Richtig machen 01

Den Inhalt nicht überbewerten.

Hört sich skurril an? Tatsächlich ist der Inhalt nur ein Teil eines Textes.

  • Ein Text, der etwas erreichen soll, muss einfach sein. Nicht simpel oder zurückgeblieben. Einfach. Wer sich durch Füllwörter kämpft, in Schachtelsätzen verirrt oder mit den Gedanken abschweift, verpasst den Inhalt.
  • Ein Text, der etwas erreichen soll, muss führen. Optisch: denn niemand liebt Bleiwüsten. Konzeptionell: Spannung, Cliffhanger, kurze Pausen.
  • Ein Text, der etwas erreichen soll, muss überraschen. Langeweile und Wiederholungen sind langweilig und wiederholend.

Richtig machen 02

Der Adressat ist der Autor.

Ein Text, der etwas erreichen soll, muss die Zielgruppe ansprechen. Sie muss Lust haben, den Text zu lesen. Wer stundenlang von sich oder seinem Produkt erzählt, löst keine Konsumenten-Probleme. Und wer mit seiner Fachsprache beeindrucken will, kommt überheblich rüber und wird oft gar nicht erst verstanden.

Richtig machen 03

Profi buchen.

In der Regel reparieren Sie weder Ihr Auto noch Ihren Toaster. Auch für Ihre IT haben Sie einen Fachmann. Vor Gericht lassen Sie sich von einem Anwalt vertreten, Ihre Wehwehchen vertrauen Sie einem Arzt an.

Richtig, auch Texte lassen Sie besser jemanden schreiben, der's kann. Jedenfalls Texte, die etwas erreichen sollen.

Lassen Sie mich wissen, wie ich helfen kann.