Gestatten: Axel Gratmann ...

Lust auf ganz klassische Krimis? Mord aus einem uralten Motiv? Ohne Psychopathen oder Massenmörder?

 

Ich habe einen Krimi geschrieben – ganz einfach, weil ich Spaß dran hatte. So, wie ich gerne Krimis lese.

 

Und was sind das für Krimis? Die von Wolfgang Schorlau etwa, zumindest die ersten Dengler-Fälle. Krimis wie das JAS-Komplott oder Fälle von Bruder Cadfael. Also Krimis, die irgendwie so tatsächlich hätten sein können. Ohne, dass ich mich mit anderen AutorInnen vergleichen wollte ...

Axel Gratmann – es steckt schon etwas Andreas Roeske in dieser Figur. Volvo-Fan, bisschen spießig, geboren und aufgewachsen in Marburg. Was bei Gratmann allerdings unkonkret bleibt.

 

Marburg-Krimis wollte ich nicht schreiben. Marburg ist so vielfältig, ich wollte niemandem das Bild dieser Stadt vorschreiben – im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Ich habe in Hamburg gelebt und gearbeitet, in Nürnberg, im Schwarzwald, in Westfalen, in Hannover gar ... und lange in Berlin. Aber Marburg und Umgebung – das ist Heimat geblieben.

 

Axel Gratmann ermittelt im angehenden 21. Jahrhundert also irgendwo in Südhessen. Wenngleich er immer wieder mit vielen realen Orten in Verbindung kommt.



19.7.2015 | Neue Wetzlarer Zeitung
19.7.2015 | Neue Wetzlarer Zeitung

Noch mehr Echo ...

„Andreas Roeskes rasanter Krimi“

„Der seit vielen Jahren in Berlin lebende Autor Andreas Roeske kehrt mit seinem Krimi in die Stadt seiner Kindheit zurück – oder zumindest in eine fiktive Version. Die mittelhessische Universitätsstadt wird in Ausschnitten abgebildet. Wer sich dort ein wenig auskennt, kann neben einigen Ortsbeschreibungen und Restaurants auch die Universität im echten Marburg wiederfinden. Die detailreiche Schilderung der Handlung ist ein Plus dieses flotten Krimis, der nur selten Gefahr läuft, das Tempo zu verlieren.“

Sonja Achenbach in der Offenbach-Post vom 2. April 2015


„In rasantem Tempo entwickelt sich die Handlung, die Ereignisse überschlagen sich.“

„Der Schreibstil überzeugt durch klare Leichtigkeit, geht zum richtigen Zeitpunkt ins Detail, ohne überladen an Bildern zu wirken“

Renate Skupio, Hessische Niedersächsische Allgemeine Zeitung vom 23. März 2015

„Axel Gratmanns Rückkehr in die hessische Heimat wartet gleich mit einem verzwickten Kriminalfall auf, der nicht nur den neuen Ersten Kriminalhauptkommissar, sondern auch den Leser auf eine spannende Rätselreise schickt und mit viel Lokalkolorit unterhält.“

Ruth Papacek, Lazy Literature vom 28. April 2015


„Dieser erste Fall könnte das Pilotbuch zu einer richtig guten Serie sein. Der Plot selbst ist gutdurchdacht und gut geschrieben. Die einzelnen Figuren haben miteinander und mit dem Fall zu kämpfen, aber daraus entwickelt sich ein richtig gutes Team, das die Fähigkeiten des Anderen zu schätzen weiß - und die auch durchaus... humorvoll miteinander umzugehen wissen.“


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Ja, wir sind käuflich:

Meine Bücher gibt es als E-Book und in der Print-Version in jedem Online-Buchhandel (z. B. hier bei amazonund auf Bestellung natürlich beim Buchhändler Ihres Vertrauens!

Danke: Cividale!

Cividale ist ein junger Verlag für E-Books und klassische Taschenbücher. 2015 gewann er auf Anhieb den Deutschen E-Book-Award.

 

Mit der Verlagsleiterin Dr. Marlies Michaelis habe ich mich von Anfang an sehr gut verstanden. Es war eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, partnerschaftlich und dennoch zu jedem Zeitpunkt professionell. Ganz, ganz herzlichen Dank – ich freue mich auf mehr!

Und Nina und Christoph von Herrath danke ich fürs Cover!



Am 15.3.2015 im Literatur-Café der Leipziger Buchmesse


Am 27.2.2016 in der Brücker Mühle in Amöneburg

Danke an Kirstin Wulf und Roland Knoke fürs Fotografieren! Der Artikel erschien im Ohmtalboten.



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