Eine Marke ist ein Versprechen.

Und ein Versprechen bricht man nicht. Nicht mit Worten, nicht mit Taten. Und auch nicht mit der Zeit.

 

Diese Überzeugung trage ich tatsächlich in einem inneren Schrein mit mir umher. Denn wer, wenn nicht wir Kommunikationsprofis, muss darauf aufmerksam machen, wenn Marken-Versprechen gebrochen werden?

 

Die größten Feinde einer Marke sitzen im eigenen Unternehmen. Sagt man. Da ist was dran. Wer jeden Tag sein Logo, sein Corporate Design sieht, dem kommt's schnell veraltet vor. Muss da nicht was Frisches hin?

 

Dabei hatten sich die Kunden gerade dran gewöhnt ...

Mit meinem letzten Art Director in Festanstellung habe ich 2008 roeske + lazzari gegründet. Marcus Lazzari und ich sind der festen Überzeugung, dass man Kunden auch mal widersprechen darf. Aus einem Grund, der einfacher nicht sein könnte:

 

Weil sie uns dafür bezahlen! Wer immer nur ja sagt, ist zwar bequem, aber sein Geld nicht wert. Und vor allem: Er wird gar nicht gebraucht.

 

"Beratung" – das ist also ein Posten, den wir sehr ernst meinen. Die schönste Auszeichnung im Berufsleben kam von einem Kunden: "Herr Roeske, im letzten Jahr sind Sie mir manchmal ganz schön auf die Nerven gegangen. Danke für jedes einzelne Mal, es hat sich gelohnt!"





Ein Plus.

Ein Plus in erster Linie für Sie – und Ihre Kunden.

 

Ein Plus an Beratung, an Strategie, an funktionierender Kommunikation.

 

Ein Plus an ehrlichem und fairem Miteinander, an gegenseitigem Respekt und jederzeit freundlichem Service.

 

Und wenn wir langfristig zusammen arbeiten: Ein Plus an Erfolg. Klar, wir fackeln auch gerne mal ein Strohfeuer mit Ihnen ab, das ist manchmal ja auch genau die richtige Wahl. Und langfristig sorgen wir dafür, dass die Glut nicht verlischt. Denn nachhaltig geplante Kommunikation, die einer Strategie, nicht dem Zufall folgt, hat eine Erfolgsgarantie.

 

Jedenfalls habe ich das noch nicht anders erlebt.

 

Neugierig? Hier geht's zu roeske + lazzari.

Andreas Roeske und Marcus Lazzari, © Isabella Thiel
Andreas Roeske und Marcus Lazzari, © Isabella Thiel